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	<title>Kommentare für UnternehmensGeist</title>
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	<description>"In short, management is a liberal art ..." (Peter Drucker)</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2009 05:13:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gerade einsteigen von Frank Walzel</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2008/08/16/gerade-einsteigen/#comment-502</link>
		<dc:creator>Frank Walzel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 05:13:12 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Christopher,

O-Töne sind selbstverständlich nach ihrer Definition kurze Sequenzen aus einem Interview oder einem Mitschnitt einer Rede. Hier wäre vielleicht der Begriff &quot;direktes Zitat&quot; passender gewesen. 

Haben Sie auch eine inhaltliche Frage?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christopher,</p>
<p>O-Töne sind selbstverständlich nach ihrer Definition kurze Sequenzen aus einem Interview oder einem Mitschnitt einer Rede. Hier wäre vielleicht der Begriff &#8220;direktes Zitat&#8221; passender gewesen. </p>
<p>Haben Sie auch eine inhaltliche Frage?</p>
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		<title>Kommentar zu Gerade einsteigen von Christopher</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2008/08/16/gerade-einsteigen/#comment-501</link>
		<dc:creator>Christopher</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 18:31:04 +0000</pubDate>
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		<description>Eine kurze Zwischen Frage: was sind denn die &quot;O-Töne&quot; ??? habe den Artikel durchgelesen, könnte aber nichts dergleichen finden. Vermutlich stelle ich mir etwas anderes unter einem O-Ton vor, als Sie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Zwischen Frage: was sind denn die &#8220;O-Töne&#8221; ??? habe den Artikel durchgelesen, könnte aber nichts dergleichen finden. Vermutlich stelle ich mir etwas anderes unter einem O-Ton vor, als Sie.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Geisteswissenschaften und die interessierte Öffentlichkeit von bonna</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2009/02/08/die-geisteswissenschaften-und-die-interessierte-offentlichkeit/#comment-500</link>
		<dc:creator>bonna</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 20:39:06 +0000</pubDate>
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		<description>weitere gute Internetsachen, die ich Ihnen schon länger mal empfehlen wollte:
http://www.uni-bonn.tv/podcasts/Winiger_WulfMathies.mp4/view
http://www.uni-bonn.tv/podcasts/PerspektiveWirtschaft_Referenten.mp4/view</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>weitere gute Internetsachen, die ich Ihnen schon länger mal empfehlen wollte:<br />
<a href="http://www.uni-bonn.tv/podcasts/Winiger_WulfMathies.mp4/view" rel="nofollow">http://www.uni-bonn.tv/podcasts/Winiger_WulfMathies.mp4/view</a><br />
<a href="http://www.uni-bonn.tv/podcasts/PerspektiveWirtschaft_Referenten.mp4/view" rel="nofollow">http://www.uni-bonn.tv/podcasts/PerspektiveWirtschaft_Referenten.mp4/view</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Humboldt vom Bodensee von Umlaut</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2008/07/07/der-humboldt-vom-bodensee/#comment-498</link>
		<dc:creator>Umlaut</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 13:59:19 +0000</pubDate>
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		<description>Den Studenten zum Mittelpunkt der Thematik zu machen heißt dann in der Konsequenz auch, daß der Student auch bereit dazu ist über den eigenen Hintergrund zu reflektieren und neue Möglichkeiten zu erschließen. Er muß sich sprichwörtlich über den Tellerrand der eigenen Verschlossenheit hinaus in das Unbekannte wagen. Ein Charakter zu sein, etwas darzustellen bedeutet auch immer etwas zu sein. Anders zu sein als die anderen.

Nach dem Gedanke Humboldts sollen Individuen geschaffen werden, die nicht an der vorgegebenen gesellschaftliche Schranke haltmachen, sondern sich darüber hinaus an etwas Größerem beteiligen, welches der Amerikaner großspurig als &quot;greater good&quot; oder anders als &quot;diversity&quot; beschreibt.
Nur leider ist es so, daß aus welchen Gründen auch immer, der deutsche Student aus dem Volk der Dichter und Denker, sich zu gerne in einfachsten Mustern bewegt. Statt die Möglichkeit der gebotenen Interdisziplinarität zu benutzen ergießt er sich im Geschwätz der anderen. Ein Volk von Dummschwätzern ist entstanden, die den Zungenschlag jedes Dahergelaufenen lieber folgen, statt sich auf den eigenen Hosenboden zu setzen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Ein System wie das humboldtsche kann nur dann funktionieren, wenn das bestehende System geändert wird. Das System zu ändern bedeutet aber auch sich selbst zu ändern. Zu arbeiten an Dingen, die nicht sofort di ernsthaft e Anerkennung der breiten Masse erhält. 
Es ist von Nöten weiter zu schauen als der Rest und mehr aufzunehmen als der Gewöhnliche. Erst wenn wir es schaffen diesen Zwang abzustreifen und uns aus der Verschwiegenheit und Geborgenheit lösen, kann daran gearbeitet werden, einen individuellen Charakter zu formen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Studenten zum Mittelpunkt der Thematik zu machen heißt dann in der Konsequenz auch, daß der Student auch bereit dazu ist über den eigenen Hintergrund zu reflektieren und neue Möglichkeiten zu erschließen. Er muß sich sprichwörtlich über den Tellerrand der eigenen Verschlossenheit hinaus in das Unbekannte wagen. Ein Charakter zu sein, etwas darzustellen bedeutet auch immer etwas zu sein. Anders zu sein als die anderen.</p>
<p>Nach dem Gedanke Humboldts sollen Individuen geschaffen werden, die nicht an der vorgegebenen gesellschaftliche Schranke haltmachen, sondern sich darüber hinaus an etwas Größerem beteiligen, welches der Amerikaner großspurig als &#8220;greater good&#8221; oder anders als &#8220;diversity&#8221; beschreibt.<br />
Nur leider ist es so, daß aus welchen Gründen auch immer, der deutsche Student aus dem Volk der Dichter und Denker, sich zu gerne in einfachsten Mustern bewegt. Statt die Möglichkeit der gebotenen Interdisziplinarität zu benutzen ergießt er sich im Geschwätz der anderen. Ein Volk von Dummschwätzern ist entstanden, die den Zungenschlag jedes Dahergelaufenen lieber folgen, statt sich auf den eigenen Hosenboden zu setzen und sich eine eigene Meinung zu bilden.<br />
Ein System wie das humboldtsche kann nur dann funktionieren, wenn das bestehende System geändert wird. Das System zu ändern bedeutet aber auch sich selbst zu ändern. Zu arbeiten an Dingen, die nicht sofort di ernsthaft e Anerkennung der breiten Masse erhält.<br />
Es ist von Nöten weiter zu schauen als der Rest und mehr aufzunehmen als der Gewöhnliche. Erst wenn wir es schaffen diesen Zwang abzustreifen und uns aus der Verschwiegenheit und Geborgenheit lösen, kann daran gearbeitet werden, einen individuellen Charakter zu formen!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Vom Studium fundamentale zum guten Manager? von Frank Walzel</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2008/04/13/vom-studium-fundamentale-zum-guten-manager/#comment-497</link>
		<dc:creator>Frank Walzel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 15:20:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr guter Punkt, der auch vielen nicht so bewusst ist. Vielfach herrscht aus Zeitgründen einfach auch die Meinung: Die &quot;Message&quot; muss ankommen, da muss man es gerade mit der deutschen Sprache nicht so genau nehmen! Dass Beides untrennbar miteinander verbunden ist und  eines von beidem nicht einfach auf Knopfdruck &quot;zugeschaltet&quot; oder &quot;ausgeschaltet&quot; werden kann, ist jedem Geisteswissenschaftler klar. Diejenigen, die das Gespür dafür nicht haben, sollten in der Tat Ihren Blick über den Tellerrand werfen - für sich selber als Sender und die Anderen als Empfänger der Nachricht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Punkt, der auch vielen nicht so bewusst ist. Vielfach herrscht aus Zeitgründen einfach auch die Meinung: Die &#8220;Message&#8221; muss ankommen, da muss man es gerade mit der deutschen Sprache nicht so genau nehmen! Dass Beides untrennbar miteinander verbunden ist und  eines von beidem nicht einfach auf Knopfdruck &#8220;zugeschaltet&#8221; oder &#8220;ausgeschaltet&#8221; werden kann, ist jedem Geisteswissenschaftler klar. Diejenigen, die das Gespür dafür nicht haben, sollten in der Tat Ihren Blick über den Tellerrand werfen &#8211; für sich selber als Sender und die Anderen als Empfänger der Nachricht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Maschinenbauer lernen Griechisch von Frank Walzel</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2008/04/20/maschinenbauer-lernen-griechisch/#comment-496</link>
		<dc:creator>Frank Walzel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2008 15:09:57 +0000</pubDate>
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		<description>Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Doch der Wandel ist weiter als Sie denken: Vergleicht man die Voraussetzungen von heute mit denen von vor 10 oder sogar 20 Jahren hat in Deutschland eine stille Revolution stattgefunden. Die QUERdenker werden nicht mehr als eine Art &quot;Sättigungsbeilage&quot; gesehen (um mal einen Vergleich aus der Kulinarik zu bringen), sondern sie werden als vollwertiger - wenn auch noch nicht gleichwertiger - Nachwuchs für die Wirtschaft gesehen. Die neuen Sturkturen an den Hochschulen liefern erst verzögert und nur langsam Ergebnisse, sprich qualfizierte und betriebswirtschaftlich interessante Absolventen. 

Wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. Doch der Wandel ist weiter als Sie denken: Vergleicht man die Voraussetzungen von heute mit denen von vor 10 oder sogar 20 Jahren hat in Deutschland eine stille Revolution stattgefunden. Die QUERdenker werden nicht mehr als eine Art &#8220;Sättigungsbeilage&#8221; gesehen (um mal einen Vergleich aus der Kulinarik zu bringen), sondern sie werden als vollwertiger &#8211; wenn auch noch nicht gleichwertiger &#8211; Nachwuchs für die Wirtschaft gesehen. Die neuen Sturkturen an den Hochschulen liefern erst verzögert und nur langsam Ergebnisse, sprich qualfizierte und betriebswirtschaftlich interessante Absolventen. </p>
<p>Wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben!&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Maschinenbauer lernen Griechisch von Ben Zimmermann</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2008/04/20/maschinenbauer-lernen-griechisch/#comment-495</link>
		<dc:creator>Ben Zimmermann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 08:31:51 +0000</pubDate>
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		<description>Es scheint mir mittlerweile sowieso eher zum bestimmenden Merkmal von erfolgreichen Karrieren zu gehören, dass eine Fähigkeit vorhanden ist, sich die Querverbindungen zu anderen Disziplinen zu verdeutlichen und sich diese rudimentär anzueignen. 
Dass man diese Fähigkeiten mit solchen Programmen einerseits von seiten der Hochschulen aktiv fördert, finde ich erfreulich. Andererseits gibt es zahlreiche Beispiele, die entgegengesetzte Richtung zu fördern: immer schneller ans Ziel des Studienabschlusses. Irgendwo zwischen Querdenken und Zielstrbeigkeit liegt wahrscheinlich das Optimum. Dafür sollte das Hochschulwesen die Rahmenbedingungen genauso stellen wie die  Recruitingabteilungen der Konzerne. Diese stellen ja teilweise noch  immer stur nach Fach ein, ohne zu beachten, dass unternehmerisches und sogar betriebswirtschaftliches Denken allein mit gesundenem Menschenverstand zu erreichen ist und immer noch auf der bewährten Kosten-Nutzen-Rechnung funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint mir mittlerweile sowieso eher zum bestimmenden Merkmal von erfolgreichen Karrieren zu gehören, dass eine Fähigkeit vorhanden ist, sich die Querverbindungen zu anderen Disziplinen zu verdeutlichen und sich diese rudimentär anzueignen.<br />
Dass man diese Fähigkeiten mit solchen Programmen einerseits von seiten der Hochschulen aktiv fördert, finde ich erfreulich. Andererseits gibt es zahlreiche Beispiele, die entgegengesetzte Richtung zu fördern: immer schneller ans Ziel des Studienabschlusses. Irgendwo zwischen Querdenken und Zielstrbeigkeit liegt wahrscheinlich das Optimum. Dafür sollte das Hochschulwesen die Rahmenbedingungen genauso stellen wie die  Recruitingabteilungen der Konzerne. Diese stellen ja teilweise noch  immer stur nach Fach ein, ohne zu beachten, dass unternehmerisches und sogar betriebswirtschaftliches Denken allein mit gesundenem Menschenverstand zu erreichen ist und immer noch auf der bewährten Kosten-Nutzen-Rechnung funktioniert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vom Studium fundamentale zum guten Manager? von Ben Zimmermann</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2008/04/13/vom-studium-fundamentale-zum-guten-manager/#comment-494</link>
		<dc:creator>Ben Zimmermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 13:24:56 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich hängen Aspekte des Beitrags &quot;Sprich Deutsch mit mir!&quot; eng mit den Gedanken zur moralischen Verantwortlichkeit zusammen. Wie soll jemand, der nie die angemessene Sprache vermittelt bekam, mit der man über Moralität sprechen und insbesondere nachdenken kann, ein gestärktes Verantwortungsbewusstsein entwickeln? Um die Möglichkeiten dieser etwas anderen Sprache aufzuzeigen, eignet sich sicherlich ein Studium, dass den Blick in andere Wissenschaftsbereiche öffnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich hängen Aspekte des Beitrags &#8220;Sprich Deutsch mit mir!&#8221; eng mit den Gedanken zur moralischen Verantwortlichkeit zusammen. Wie soll jemand, der nie die angemessene Sprache vermittelt bekam, mit der man über Moralität sprechen und insbesondere nachdenken kann, ein gestärktes Verantwortungsbewusstsein entwickeln? Um die Möglichkeiten dieser etwas anderen Sprache aufzuzeigen, eignet sich sicherlich ein Studium, dass den Blick in andere Wissenschaftsbereiche öffnet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geisteswissenschaftler kommen in der Wirtschaft an! von Frank Walzel</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2007/04/29/geisteswissenschaftler-kommen-in-der-wirtschaft-an/#comment-493</link>
		<dc:creator>Frank Walzel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 15:31:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das Presse-Echo in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) fällt auch eher verhalten aus: http://www.nzz.ch/2007/04/27/fe/articleF4VYP.html.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Presse-Echo in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) fällt auch eher verhalten aus: <a href="http://www.nzz.ch/2007/04/27/fe/articleF4VYP.html" rel="nofollow">http://www.nzz.ch/2007/04/27/fe/articleF4VYP.html</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sprich Deutsch mit mir! von Frank Walzel</title>
		<link>http://www.unternehmensgeist.de/2007/07/09/sprich-deutsch-mit-mir/#comment-492</link>
		<dc:creator>Frank Walzel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 06:57:03 +0000</pubDate>
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		<description>Sie haben es wirklich auf den Punkt gebracht: Warum sich um ein eigenes Vokabular beMÜHEN, wenn man nur hie und da etwas aufschnappen muss. In der Tat ist es da mit der Sprache nicht anders als mit unseren Umgangsformen: Nur wer aufmerksam durch die Welt geht, bemerkt Veränderungen und kann sich ihnen stellen bzw. zu ihnen Stellung beziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben es wirklich auf den Punkt gebracht: Warum sich um ein eigenes Vokabular beMÜHEN, wenn man nur hie und da etwas aufschnappen muss. In der Tat ist es da mit der Sprache nicht anders als mit unseren Umgangsformen: Nur wer aufmerksam durch die Welt geht, bemerkt Veränderungen und kann sich ihnen stellen bzw. zu ihnen Stellung beziehen.</p>
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