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Zurück in die Zukunft mit “Orchideenfächern” 20. Juni 2010

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft, Weiterbildung, Studentischer Geist , einen kommentar schreiben

Wenn aller Ortens von einer Entwicklung in die eine Richtung berichtet wird, es ist es nicht immer leicht gegenläufige Bewegungen auszumachen. Im letzten Monat habe ich jedoch so einen Fall entdeckt.

Die Leitung der privaten European Business School hat gerade erst Wiesbaden zur Universitätstadt gemacht, indem sie eine juristische Fakultät gründete. Jetzt gibt es offensichtlich sogar Pläne eine “Governance School” für politikwissenschaftliche Studiengänge ins Leben zu rufen. Ob man nun eine private Hochschule mit Landesmitteln unterstützen soll, wie es Hessen getan hat, darüber lässt sich trefflich streiten. Dies will ich jedoch Anderen überlassen.

Interessanter erscheint vielmehr dieser Punkt: Kritiker mögen vielleicht sagen, dass die Lehre ohnehin wieder nur privatwirtschaftlichen Interessen angepasst wird. Doch was ist falsch daran? Hier wird zusätzlich zu den klassischen universitären Studiengängen ein interdisziplinäres Angebot geschaffen, das Absolventen gute Chancen am Arbeitsmarkt verschafft. Junge Menschen haben dann die Freiheit zwischen privaten und staatlichen Programmen zu wählen. Das ist nur recht und ganz im Sinne aller Beteiligten:

+ Absolventen wird ein Stück Zukunftsangst genommen, wenn sie sich für das Studium der Politik entscheiden.
+ Universitäten mit klassischem Bildungsangebot erhalten neue Impulse (wenn sie es zulassen).
+ Wirtschaft und Verwaltung können auf neue interessante Absolventen hoffen.

Das “Educational Signaling” der Geisteswissenschaftler 2. Oktober 2009

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft, Pressespiegel , einen kommentar schreiben

…ist in etwa das, was geisteswissenschaftlichen Absolventen fehlt. Das fand zumindest eine Studie mit dem Titel “Search (f)or Work: Der Übergang vom Studium in den Beruf” (Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 61 Jg., Heft 2/2009) heraus. In einem Artikel in der FAZ vom 29.08.09 wird “educational signaling” als die Produktion von Kriterien für künftige Arbeitgeber, was von einem Absolventen zu halten sei, verstanden. Im Falle der Geisteswissenschaftler sei diese besonders schwach.

Als Faktoren für die Sonderentwicklung führen die Leiterinnen der Studie laut FAZ zwei Punkte ins Feld:

1. “Zum einen halten sie fest, dass die Studentenpopulation hier heterogener ist, weil es praktisch keine Eintrittsbarrieren in die betreffenden Fächer gibt.”

2. “Zum anderen zeigt sich, dass die Abschlussnote der Geisteswissenschaftler in keinem signifikanten Zusammenhang mit ihrer Chance steht, zügig einen Beruf zu finden.”

Das Fazit der Studie: “Vielmehr scheint es, dass die Arbeitgeber über das Abschlusszertifikat hinaus anderer, zusätzlicher Signale bedürfen, um, wie es die Forscherinnen formulieren, ‘Anhaltspunkte hinsichtlich der Leistungsdisposition von Bewerbern’ aus den Geisteswissenschaften zu gewinnen.”


Mein Fazit: Absolventen der Geisteswissenschaften hilft kein Jammern und kein Wehklagen. Sie müssen früher als andere Absolventen Praxiserfahrung sammeln und an ihrem Netzwerk arbeiten!

Die Geisteswissenschaften und die interessierte Öffentlichkeit 8. Februar 2009

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft , 1 kommentar bisher

Nachdem ich viel zu häufig Zustände bemängele, ist es auch mal an der Zeit sich über interessante Angebote im Internet zu freuen. Durch Zufall stieß ich auf das Weblog die “Gute Stube” von Carsten Könneker. Als Verlagsleiter der Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft ist es seine Aufgabe wissenschaftliche Themen allgemein verständlich aufzuarbeiten. Besonders ist ihm das bei der Thema “Geisteswissenschaften und Öffentlichkeit” gelungen. Auf die Frage, warum Natur- und Ingenieurwissenschaften stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, hat er vier Gründe:

1. Ihre Untersuchungsgegenstände sind oft weniger konkret. Man könnte auch sagen, sie sind nur schwer superlativierbar - eine wichtige Voraussetzung, um etwa schon Kinder für Forschung zu begeistern. So sind im Guinness-Buch der Rekorde jährlich grob geschätzt 80% der Einträge irgendwie naturwissenschaftlich-technisch konnotiert. Breite, vor allem “bildungsferne” Bevölkerungsschichten begegnen Wissen und Wissenschaft aber nun einmal über Superlative und Metaphern. Genau darauf setzen auch populärwissenschaftliche Medien (”Die größten Rätsel der Physik”; “Schwarze Löcher im Universum”)*

2. Die Naturwissenschaften werden fast ausschließlich über Anwendungen (Hybridmotor) oder über Grundlagenforschung (Higgs-Boson-Nachweis am LHC?) wahrgenommen. Die theoretischen Naturwissenschaften werden außerhalb der Scientific Community ebenfalls kaum beachtet. Damit teilen sie das “Schicksal” der Geisteswissenschaften.

Dabei haben auch die Geisteswissenschaften vielfältige Anwendungsbezüge und bauen nicht etwa Luftschlösser. So sind bei der Erschließung neuer Erzlagerstätten sowie in der Hydrogeologie vielfach Ethnologen, Regional- und Religionswissenschaftler sowie Kulturgeografen beteiligt.** Nur leider findet ihr Beitrag öffentlich nur wenig Beachtung, ebenso wenig wie etwa die Bedeutung linguistischer Forschungen für die Entwicklung von Spracherkennungsprogrammen.)

3. Genauso wie es anwendungsorientierte Geisteswissenschaften gibt, gibt es geisteswissenschaftliche Grundlagenforschung. Doch dies wird selbst innerhalb der Institutsmauern und Hörsäle kaum registriert, geschweige denn in TV-Wissensmagazinen oder auf den Wissenschaftsseiten der Zeitungen. Die Voraussetzungen von Wissenschaft sind selbst vielen Studierenden naturwissenschaftlicher Fächer nicht klar (und werden ihnen seitens der Dozenten auch nicht klar gemacht). Hier ist die Wissenschafts- oder Erkenntnistheorie zugange, also die Philosophie. Vielleicht könnten ja Naturwissenschaftler dazu beitragen, die Bedeutung geisteswissenschaftlicher Grundlagenforschung mehr hervorzuheben!

4. In der breiten Allgemeinheit, behaupte ich einmal, werden Geisteswissenschaften häufig gar nicht als Wissenschaften angesehen. Viele Menschen außerhalb der Universitäten reduzieren den Aufgaben- und Kompetenzbereich von Germanisten, Historikern, Geografen usw. auf die Ausbildung von Lehrern (Ein Physiker “schraubt”, “beobachtet”, “misst” … ein Anglist “unterrichtet” angehende Englischlehrer, ein Geograf angehende Erdkundelehrer.)

Die Humboldts und die deutsche Wirtschaft 30. Dezember 2008

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft, Initiativen , einen kommentar schreiben

Ist es seine Sache der Wirtschaft und Ihrer Führungskräfte, wenn über den Wiederaufbau des Berliner Schlosses entschieden und über ein Humboldt-Forum diskutiert wird? Ich meine ja. Die Verbindung zu den Ideen der Brüder Humboldt sind nicht nur für unsere heutige Gesellschaft aktueller denn je, sie sind für unseren wirtschaftlichen Wohlstand überlebensnotwendig.

Viele Unternehmen haben dies erkannt und sich eine der privaten Initiativen angeschlossen: dem Förderverein Berliner Schloss, der Initiative Humboldt-Forum, der Stadtschloss Berlin Initiative und der Gesellschaft Berliner Schloss. Gerade die Verbindung aus der (nicht immer friedseligen) preußischen Geschichte unseres Landes und dem humanistischen Kultur-Kosmos der Brüder Alexander und Wilhelm von Humboldt ist es doch, die das Selbstbewusstsein der deutschen Wirtschaft in Zeiten der weltweiten Finanzkrise stärken sollte.

Diplomierte Grübler oder interessante Querdenker? 17. Mai 2008

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft, Pressespiegel, Internetthemen , einen kommentar schreiben

So langsam kommt bei mir das Gefühl an, dass in der Presse das Interesse für diejenigen Geisteswissenschaftler wächst, die mehr als nur Eintrittskarten für das Museum abstempeln wollen. Der Hochschulanzeiger widmet den “Exoten” ein großes Spezial. Der Titel “Geisteswissenschaftler - Erst das Vergnügen dann die Arbeit?” greift zwar das Klischee auf, in den einzelnen Beiträgen ist man dann doch erstaunt was alles möglich ist und in naher Zukunft möglich sein wird.

Die Artikel zum Nachlesen gibt es unter:

+ “Geisteswissenschaftler ticken anders - Erst das Vergnügen … dann die Arbeitslosigkeit?” (Einführender Artikel zum Thema)

+ “Nichts ist unmöglich: Berufswunsch - ‘Irgendwas mit Kultur’”

+ “Was geht denn hier ab - Nach dem Studium kommt der Praxisschock”

+ “Nachgefragt - Warum studieren Sie eine Geisteswissenschaft?”

+ “Medien, PR und Werbung - Warum es nicht reicht ein Kafka-Experte zu sein”

+ “AA, EU, UNO - Jobs für alle, die die Welt verbessern wollen”

+ “Gründen, um zu leben - Erstmal kleine Brötchen backen”

+ “Kostbare Exoten - Die Wirtschaft will Querdenker” (Hier finden sich am Ende des Artikels auch ein paar Sätze zu UnternehmensGeist.de!)

+ “Geisteswissenschaftler sollten - Was Karriereberater empfehlen”

Die Frage der Brotgelehrten 3. Juni 2007

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft , 3kommentare

Eines müssen Geistes- und Sozialwissenschaftler - ob nun in der Universität oder im Unternehmen - früh lernen: Schlagfertigkeit! Schlagfertigkeit bei der immer wiederkehrenden Frage: “Wieso hast Du nicht etwas studiert, von dem Du auch leben kannst?” Nun, die Antwort überlasse ich Friedrich Schiller. In seiner Antrittsvorlesung an der Universität Jena im Jahr 1789 bringt er ziemlich deutlich zum Ausdruck, was er von der Frage der Brotgelehrten hält:

Anders ist der Studierplan, den sich der Brotgelehrte, anders derjenige, den der philosophische Kopf sich vorzeichnet. Jener, dem es bei seinem Fleiß einzig und allein darum zu tun ist, die Bedingungen zu erfüllen, unter denen er zu einem Amte fähig und der Vorteile desselben teilhaftig werden kann, wird beim Eintritt in seine akademische Laufbahn keine wichtigere Angelegenheit haben, als die Wissenschaften, die er Brotstudien nennt, von allen übrigen, die den Geist nur als Geist vergnügen, auf das Sorgfältigste abzusondern.

Jede Erweiterung seiner Brotwissenschaft beunruhigt ihn, weil sie ihm neue Arbeit zusendet oder die vergangene unnütz macht; jede wichtige Neuerung schreckt ihn auf, denn sie zerbricht die alte Schulform, die er sich so mühsam zu eigen machte, sie setzt ihn in Gefahr, die ganze Arbeit seines vorigen Lebens zu verlieren.

[…]

Darum kein unversöhnlicherer Feind als der Brotgelehrte. Je weniger seine Kenntnisse durch sich selbst ihn belohnen, desto größere Vergeltung heischt er von außen; für das Verdienst der Handarbeiter und das Verdienst der Geister hat er nur einen Maßstab, die Mühe. Darum hört man niemand über Undank mehr klagen als den Brotgelehrten; nicht bei seinen Gedankenschätzen sucht er seinen Lohn, seinen Lohn erwartet er von fremder Anerkennung, von Ehrenstellen, von Versorgung. Schlägt ihm dieses fehl, wer ist unglücklicher als der Brotgelehrte? Er hat umsonst gelebt, gewacht, gearbeitet; er hat umsonst nach Wahrheit geforscht, wenn sich Wahrheit für ihn nicht in Gold, in Zeitungslob, in Fürstengunst verwandelt.

(Auszug aus dem Artikel “Platons Erben”, UniSPIEGEL 03/2007, S. 10f.)

FAZIT: Wer solche Mitstreiter hinter sich weiß, kann “dieser einen Frage” gelassen entgegen sehen!

Letzter Aufruf für alle wirtschaftsnahen Geisteswissenschaftler! 22. März 2007

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft , 1 kommentar bisher

Manchmal hillft es, die Merksätzchen des anglophilen Marketing zu beachten, um schneller und direkter in die Köpfe der Öffentlichkeit zu kommen. So schien der Journalist Ansgar Lange das KISS-Prinzip bei seinem Artikel über Geisteswissenschaftler in der Wirtschaft als Vorbild genommen zu haben. Getreu meiner freien Übersetzung “Keep it simple, stupid!” hat er auf dem Nachrichtenportal NeueNachricht in drei Absätzen eigentlich alles richtig gemacht: Nicht wieder über die armen Geisteswissenschaftler jammern, sondern Neues/Konstruktives der Öffentlichkeit mitteilen!

So attestieren Vertreter von Kienbaum, dem Kölner Institut der deutschen Wirtschaft und der Financial Times Deutschland den Absolventen “weicher Fächer” gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Das anglo-amerikanische Vorbild wird dabei häufig nicht gesehen:

In Deutschland gibt es im Alltag jedoch noch häufig eine strikte Trennung zwischen den „weichen“ und „harten“ Fächern. In den angelsächsischen Ländern geht man schon lange und erfolgreich andere Wege.

Dass es nicht immer nur den “Exoten” an irgendetwas fehlt, sondern auch andere Absolventengruppen entscheidende “Soft Skills” aufzuholen haben, ist mir hier eine besondere Erwähnung wert:

In Deutschland kann es ebenfalls nicht schaden, wenn ein Ingenieur gelegentlich ein Buch oder eine Zeitschrift aufschlägt, die mit seinem Beruf nichts zu tun hat. Leider produzieren unsere Universitäten heute zu viele Spezialisten, denen soziale Kompetenzen und kulturelle Fertigkeiten abgehen.

Fazit: Wem was fehlt und wer was vom wem lernen kann, ist immer noch vom Standpunkt des Betrachters abhängig. Auch etwas was Geisteswissenschaftler besonders gut können :-)!

Vom “exotischen” Soziologen zum “echten” Unternehmensberater 31. Oktober 2006

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft , einen kommentar schreiben

Orchideen und geistes-/sozialwissenschaftliche Fächer haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind exotisch und erfreuen den Menschen. Das schien findige Zeitgenossen in der Wirtschaft auf die Idee gebracht zu haben, von “Orchideenfächern” und “Exoten” zu sprechen, wenn sie Absolventen der Anglistik oder Soziologie vor sich hatten. Nun, vielleicht setzt ja ein Umdenken ein, wenn sie von “exotischen” Unternehmensberatungen wüssten!

Einen guten Ruf genießt in Deutschland das Management Zentrum Witten. Als Ausgründung der privaten Universität Witten/Herdecke berät es seit sechs Jahren Unternehmen aber auch Organisationen im Non-Profit-Bereich. Ihre Arbeit begreift die Gruppe um Dirk Baecker, Fritz B. Simon und Rudi Wimmer eher als “Abfallprodukt der Forschung“. Mit ein wenig mehr unternehmerischen Ehrgeiz geht die Unternehmensberatung osb International Consulting AG ans Werk. Sie unterhält neben ihrem Hauptsitz Berlin zwei Standorte in Tübingen und Wien, die aus dem Zusammenschluss der OSB (Berlin) mit der Gesellschaft für Systemische Organisationsberatung (Wien) und der kdw Management Consulting GmbH (Tübingen) herrühren. Eine oberflächliche Suche bei Google ergab, dass sich noch viele andere Beratungen auf dem Markt tummeln (keine Gewähr auf Vollständigkeit):

http://www.systemische-unternehmensberatung-und-coaching.de/
http://www.sticha.de/
http://www.insys-in.de/
http://www.ontus.de/
http://www.bentner.de/
http://www.systemische-unternehmensberatung.com/

In der Schweiz und Österreich sieht die Beraterlandschaft ähnlich aus, wenn nicht sogar ein wenig umfangreicher (Schwerpunkte in Wien und St. Gallen).

Wer kann da noch von “Orchideenfächern” und “Exoten” sprechen?!
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“Erzähl’ doch mal!” Wie sich Geisteswissenschaftler in Unternehmen hineinhören 5. Juni 2006

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft , 1 kommentar bisher

Durch den Tipp einer UnternehmensGeist-Leserin wurde ich auf die Methode des “Storytelling” aufmerksam. Eigentlich glaubte ich, der Zug für geisteswissenschaftliche “Tools” in der Wirtschaft sei schon abgefahren, aber ein FAZ-Artikel und Bücher zum Thema (hier und hier) haben mich eines Besseren belehrt. Es bedarf eben immer einer kleinen geschäftstüchtigen Gruppe (im FAZ-Artikel ist es die Beratergruppe “System und Kommunikation“), die für die ehemaligen Kommilitonen die Bresche schlägt. Jetzt gilt es die Methoden des Storytelling weiter zu verfeinern und auszubauen. Wenn dadurch der ein oder andere “Exot” auf den Plan gerufen wird, weitere Methoden aus seinem Studium in der Wirtschaft auszuprobieren, sind wir auf einem guten Weg verlorenes Selbstvertrauen zurückzugewinnen.

Mindmap zur systemischen Gedankenwelt 30. Mai 2006

Veröffentlicht von Frank Walzel in : GeistesWissenSchaft , einen kommentar schreiben

Gerade eine so schwierige Materie wie die systemische Gedankenwelt lässt sich nur schwer überblicken. Die Mindmap von Ragnar Heil hilft da weiter.

Systems-Thinking

Eine größere Darstellung dieser Übersicht findet sich bei www.systems-thinking.de.
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