Die neuen Geisteswissenschaftler und der Arbeitsmarkt 10. Februar 2008
Veröffentlicht von Frank Walzel in : Personal , einen kommentar schreiben“Einmal im Job, ist die Erinnerung an die Studentenzeit das Einzige, was von der Uni ürbig bleibt”, sagten mir viele “Young Professionals” zu meiner Studentenzeit. Sie steckten jetzt voll in ihrem Beruf und hätten mit Hochschulthemen nichts mehr zu tun. Schade eigentlich, denn dann könnten Sie vor allem bei den Geisteswissenschaftlern sehen, dass diese durchaus pragmatisch an ihre Berufspläne herangehen.
Ein paar Geschichtsstudenten habe sich zusammen gesetzt und den Berufsfeldern für Historiker eine eigene Internet-Seite gewidmet: www.berufe-fuer-historiker.de.
Das Schöne daran ist: Die als zu verkopft verschriehenen “Exoten” können ihre Zukunft durchaus selbst in die Hand nehmen. Und was mich dann besonders freut: Sie haben wie selbstverständlich das Berufsfeld des Unternehmensberaters auf die Liste gesetzt.